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LEKTION 2. Erkrankungsformen des Gebisses. Karies. Pulpitis. Periodontitis

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I. Lesen Sie den Fachtext, achten Sie auf Ihre Aussprache!

Text 1. Karies

1. Zahnfäule (Karies)

Der hohen mechanischen Widerstandsfähig­keit des Gebisses steht seine relativ leichte Anfälligkeit durch die Zahnka­ries als Folge eines im wesentlichen chemisch-parasitären Vorganges gegenüber.

2.Ursachen der Zahnfäule.

Der Zahnkaries liegt eine Entkalkung der harten Zahnsubstanzen zugrunde, wobei die zurückbleibende organische Substanz von Mikroorganismen zerstört wird. Eine Selbstheilung ana­log anderen Organen ist beim Schmelzdefekt infolge unzureichendem Stoffwechsel nicht möglich. Der Schmelz des frisch durchgebrochenen Zahnes ist von einem Schmelzoberhäutchen bedeckt. Es ist gleichfalls verkalkt, hochgradig säurefest und widerstandsfähiger als der Schmelz selbst. Besonders an Stellen, die der Zahnreinigung schw­er zugänglich sind, in Zahnfurchen (Fissuren) und zwischen den Zäh­nen, sammeln sich Speisereste und Mikroorganismen, die zur Quellung und Auflockerung des Schmelzoberhäutchens führen.

Die Menschen der Industrieländer sind durchweg von Karies befall­en, wobei die Kariesintensität weiterhin im Ansteigen ist. Sie wird daher auch als eine ausgesprochene Zivilisationskrankheit bezeichnet.

3. Karieshäufigkeit innerhalb des Gebisses.

Am häufigsten werden die Backzähne, dann die oberen Schneidezähne und am wenigsten die unteren Schneidezähne befallen.

4. Verlauf der Karies.

Zuerst zeigt sich ein weißer, undurchsichtiger Fleck, der durch Farbstoffe aus Nahrungsmitteln bald bräunliche Färbung annimmt.

Fäulnis geht in horizontaler Richtung unter dem Zahnschmelz im Zahnbein vor sich, wobei der Schmelz unterminiert wird. Der Defekt erweitert sich immer mehr, bis nur noch die äußeren, widerstandsfähig­eren Schmelzwände stehen, die dann schliesslich durch den Kauakt zusammenbrechen.

 

Text 2. Pulpitis. Periodontitis.

 

1. Behebung des Schadens. Gelingt es dem Zahnarzt, die Pulpa, das Ernährungsorgan des Zahnes, zu erhalten, dann ist viel gerettet.

Er bohrt die kariösen Schmelz- und Dentinmassen heraus und füllt die entstandene Höhle mit Amalgam, zähnfarbenähnlichen Zementen oder Kunststoffen, Edelmetallen usw.



2. Zahnmarkentzündung (Pulpitis). Sie entsteht dann, wenn der De­fekt bereits die Pulpa in Mitleidenschaft gezogen hat. Die Nervenfasern des Zahnmarks schmerzen dann spontan und vor allem nachts. Sie werden durch örtliche Betäubung unempfindlich gemacht oder durch Paraformpräparate «abgetötet» und nach Verlederung (Mumifikation durch formalinhaltige Präparate) mit einer Nervnadel herausgezogen (exstirpiert). Die Wurzelkanäle müssen dann zur Ausschaltung einer Reinfektion mit einem Wurzelfüllmittel gefüllt werden.

Aus biologischen Gründen finden die Vitalverfahren der Pulpatherapie eine immer breitere Anwendung. Diese für den Weiterbestand der Zähne günstigere Methode erfolgt unter Lokalanästhesie.

3.Wurzelhautentzündung (Periodontitis). Neben schleichenden chronischen Prozessen sind nicht selten eitrige Wurzelhautentzündun­gen die Folge. Sie machen sich durch Schmerzen beim Zubeißen be­merkbar. Wird der Zahn aufgebohrt oder je nach Lage extrahiert, so tritt Milderung ein. Wärme beschleunigt den Heilverlauf.

II. Vokabeln zum Thema. Merken Sie sich die Wörter zum Thema:


die Widerstandsfähig­keit - сопротивляемость

die Anfälligkeit - подверженность

unzureichend - недостаточный

der Stoffwechsel - обмен веществ

durchgebrochen - сломанный

säurefest - кислостойкий

das Ansteigen - увеличение, подъем

die Häufigkeit - многочисленность, частота

undurchsichtig - непрозрачный, мутный

die Behebung - устранение

erhalten - сохранять

... in Mitleidenschaft gezogen hat - заодно повреждено

die Verlederung - обработка

das Wurzelkanal - коренной канал

das Vitalverfahren - живительный метод

der Weiterbestand - сохранение

günstig - благоприятный

abzielen - стремиться

schleichend - медленный

eitrig - гнойный

zubeißen - кусать

die Milderung - облегчение, ослабление

beschleunigen - ускорять

 


III. Lexikalisch-grammatische Übungen zum Textverständnis.

Aufgabe 1. Beantworten Sie die Fragen zum Text 1:

1. Was steht der hohen mechanischen Widerstandsfähigkeit des Gebisses gegenüber?

2. Was liegt der Zahnkaries zugrunde?

3. Ist eine Selbstheilung beim Schmelzdefekt möglich?

4. Wovon ist der Schmelz des frisch durchgebrochenen Zahnes be­deckt?

5. Wo sammeln sich Speisereste und Mikroorganismen?

6. Die Menschen welcher Länder sind durchweg von Karies befall­en?

7. Welche Zähne werden am häufigsten, und welche - am wenig­sten befallen?

8. Wie ist Verlauf der Karies?

Aufgabe 2. Beantworten Sie die Fragen zum Text 2:

1. Was macht der Zahnarzt für Behebung des Schadens?

2. Was für ein Organ des Zahnes ist die Pulpa?

3. Was bedeutet Pulpitis?

4. Wann entsteht Pulpitis?

5. Wie werden die Nervenfasern herausgezogen (exstirpiert)?

6. Wozu müssen die Wurzelkanäle mit einem Wurzelfüllmittel ge­füllt werden?

7. Welches Verfahren der Pulpatherapie findet eine immer breitere Anwendung?

8. Wodurch machen sich eitrige Wurzelhautentzündungen bemerk­bar?

9. Wie tritt Milderung bei der Wurzelhautentzündung ein?

Aufgabe 3. Suchen Sie und finden Sie im Text die deutschen Äquivalente folgender russischen Wortverbindungen:


· Причины кариеса

· Относительно легкая подверженность кариесу

· Вследствие недостаточного обмена веществ

· Эмаль сломанного зуба

· Быть подверженным кариесу

· Очевидная болезнь цивилизации

· Течение кариеса

· Белое, мутное отверстие

· Внешние, устойчивые эмалевые стенки

· Зубная эмаль в дентине

· Устранение повреждения

· Сохранить пульпу

· Питательный орган зуба

· Заодно повреждены

· Нервные волокна зубной пульпы

· Местное обезболивание

· После обработки выдергивается иглой

· Для устранения повторного заражения

· Этот благоприятный метод сохранения зубов

· Наряду с медленными хроническими процессами


Aufgabe 4. Bilden Sie die Sätze:

1. Der Zahnkaries, eine Entkalkung, liegt, die Zahnsubstanzen, harten, zugrunde.

2. Ist, unmöglich, eine Selbstheilung.

3. In Fissuren, sammeln sich, und, zwischen den Zähnen, Speiser­este, und, Mikroorganismen.

4. Die Menschen, sind, der Industrieländer, befallen, von Karies.

5. Werden, am häufigsten, die Backzähne, befallen.

6. Der Zahnarzt, die kariösen, bohrt, Schmelz- und Dentinmassen, heraus.

7. Mit Amalgam, der Zahnarzt, füllt, die entstandene Höhle.

8. Oft, die Nervenfasern, des Zahnmarks, spontan, schmerzen.

9. Die Nervenfasern, mit einer Nervnadel, werden, nach Verlederung, herausgezogen.

10. Die Vitalverfahren, der Pulpatherapie, eine breitere, immer, An­wendung, finden.

Aufgabe 5. Geben Sie den Inhalt des Fachtextes nach der Gliederung:

1. Zahnfäule (Karies). Ursachen der Zahnfäule.

2. Verlauf der Karies. Behebung des Schadens.

3. Zahnmarkentzündung.

4. Wurzelhautentzündung.


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